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baltic warriors

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baltic warriors

Beitrag von Gast am 17.07.13 21:41

Alsoo, da ich jetzt endlich mit den Vorbereitungen fertig bin, starte ich hier mal Reklame =D

Name: baltic warriors
Link: http://balticwarriors.forumieren.com/
Story:
Spoiler:
Vor langer, langer Zeit lebten einmal zwei Katzen, vernab von den vier Clans und der Zivilisation. Sie waren Geschwister. Ihre Namen waren Maxi und Sascha. Maxi war eine schlanke weiße Kätzin und ihr Bruder Sascha war ein großer breitschultriger dunkelbrauner Kater. Sie waren unzertrennlich, ein Herz und eine Seele. Zusammen lebten sie in einem Wald, doch hinter dem Wald waren Berge mit Sand und hier und da trockenem Gras darauf und dahinter verbarg sich ein Reich, das bald ihres sein würde. Bis zu diesem Tag, an dem sie es eroberten, hatten sie nie den Wald verlassen. Jedoch taten sie es dann. Auf den Bergen fegte schon der Wind durch ihr Fell und sie sahen einen endlos großen See, der immer wieder Wasser in ihre Richtung spülte. Was sie sahen, war das Meer. Und sie waren begeistert.

Schon bald begannen sie dort, sich ein neues Leben aufzubauen. Sie bauten sich ein Nest in den Dünen, nur ein paar Schwanzlängen vom Strand, aus Sträuchern, und Moos aus dem Wald. Da dies aber nicht so winschützend war, mussten sie bald wieder in den Wald umsiedeln. Doch eines Tages kam Sascha von der Jagd zurück und erzählte aufgeregt von einem Platz, gar nicht weit von hier, auf dem großartige Sachen waren, die auch vor Wind schützen würden. Dort waren alte Decken und Planen und anderes Zeugs von Zweibeinern hinterlassen. Es dauerte ein paar Tage, doch am Ende hatten sie ein schönes Nest gebaut, das auch vor Wind schützte.
Sie erlegten Beute aus dem Wald, ab und zu ein paar Möwen und sie waren einfach wunschlos glücklich, bis...

"Ein Sturm zieht auf.", sagte sie und starrte auf das Meer hinaus. "Was redest du denn da?", fragte Sascha und runzelte die Stirn. "Siehst du das nicht?" Maxi sah ihn an. Ihr Blick war traurg, besorgt. "Die Wolken sind anders als sonst. So... dunkel" Sascha zuckte mit seinem Schweif und winkte ab "Das könnte alles mögliche bedeuten", sagte er und aß seine Maus weiter. Maxi schüttlte den Kopf. Bitte lass uns gehen. Nur für heute. Woanders übernachten. Danach kommen wir wieder." Der Kater betrachtete seine Schwester eine Weile, dann seufzte er. "Nagut, aber nur für heute." Sie gingen in den Wald, immer tiefer und tiefer, bis es ihnen weit genug weg war. Inzwischen war die Sonne schon untergegangen und sie waren an einem anderen Wassernest. Es war ebenfalls sehr groß, doch in der Ferne konnte man das Ende sehen. Sascha prüfte das Wasser und trank einen Schluck. "Es ist süß, nicht salzig... Zumindest nicht so sehr." Gierig tranken sie das Wasser und machten es sich für die Nacht gemütlich. Als sie am nächsten Tag wiederkamen, war ihr Lager zerstört. "Wer weiß, was passiert wäre, wenn wir hiergeblieben wären..."

Sie diskutierten lange darüber, wie es jetzt weitergehen sollte. Schließlich entschieden sie sich, sich für einen Tag zu trennen, der Eine ging in diese Richtung, der Andere ind die andere, um einen besseren Platz zu finden. Einen Tag später trafen sie sich wieder. Sascha sprach von einem großartigen Ort, wo Felsen ein Stück Strand umringten, die aber links und rechts etwas bewachsen waren und nicht so steil, sodass man hinauf steigen konnte und in den Wald, um Beute zu holen. In der Mitte in den Felsen ist eine Höhle wo man prima wohnen könnte und es windgeschützt sei.  Maxi jedoch erzählte ebenfalls von einem Ort, der dem hier sehr ähnlich war, wo nur mehr Gras auf den Dünen wuchs und auch ein paar Bäume und hinter dem höhesten Sandberg eine Kuhle war, wo kein Wind hinkonnte und es sehr gemütlich war. Lange stritten si sich, wo sie nun hingehen sollten, über die Vor- und Nachteile der Orte, und am Ende trennten sie sich. Sie lebten allein an ihren Traumorten, gründeten eine Familie, andere Katzen stoßen dazu und sie gingen ihre eigenen Wege.

Lange nach dem Tod der beiden Katzen existierten diese zwei Gruppen immer noch. Und lebten ganz ähnlich der Tradition der vier Clans. Dann, an einem sonnigen Tag, kam ein Dachs in diese Gegend, nur, er konnte sprechen. Er ging in beide Lager beider Gruppen und erzählte von den vier Clans, die weit weg von hier lebten. Die inoffiziellen Anführer trafen sich und sprachen sich ab. Sie wollten so auch sein und so trugen sie auch Kriegernamen, nannten sich von nun an SandClan und WasserClan, ernannten zweite Anführer, trafen sich bei Vollmond und führten das Gesetz der Krieger. Durch Zufall, oder auch Schicksal wurde ein heiliger Ort gefunden, an dem die Anführer ihre neun Leben bekamen.

Doch es gab in beiden Clans auch eine Zeit, in der sie durch einen Tyrannen angeführt wurden. Und sie entschieden, so kann es nicht weitergehen. Das Risiko, dass sie sich in einem Anführer täuschen konnten war zu groß.
Von da an gab es in jedem Clan drei Anführer, die über alles zusammen entscheiden mussten. Wenn ein Anführer starb, entschieden die anderen zwei, welche Katze folgen sollte. Doch das hatte seinen Preis. Statt neun Leben bekamen die Anführer nur noch drei und fort an lebte jeder Clan mit drei Anführern.

Es kann sich jeder anmelden, und ich suche auch noch ein Team. Das RPG startet, wenn alle wichtigen Rollen belegt sind und im jedem Clan min. noch 3 weitere Mitglieder sind, also im RPG. Man sollte sich auch nochmal das Gesetz der Krieger durchlesen, weil es da einige Unterschiede zum Buch gibt, da es drei Anführer gibt Wink

LG. Zimti

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